Mehrgenerationen-Werkstatt

Bei uns ist ja immer „Leben in der Bude“. Aber während es in der dunklen Jahreszeit eher die länger dauernden Restaurationen sind, die das Werkstattflair ausmachen, so wird es im Frühling deutlich lebhafter. Die nahende Oldie-Saison verlangt nach Service- oder kleineren Erweckungsmaßnahmen, um einen von Pannen ungetrübten Fahrspaß vorzubereiten.

So war bei uns in den vergangenen Tagen wieder einiges aufgeregtes Entengeschnatter zu hören – und mittendrin gelassen in sich ruhend der allerletzte der letzten „echten“ Citroëns: Ein C6. Ein reizvoller Kontrast, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Gleich mehrere Fahrzeuggenerationen liegen zwischen diesen beiden Typen, aber bei uns sind sie alle willkommen.

Das Kultpotenzial des C6 hat sich schon bei seiner Erscheinung angedeutet. Die herstellerseitig wenig ambitionierte Vermarktung und die relativ kurze Bauzeit resultierten in Stückzahlen, die weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück blieben. Für die ein oder andere Markenwerkstatt ist er, wie man hört, ein unbeschriebenes Blatt – wir freuen uns hingegen auf ihn. Auch wenn er es uns, ganz in der Tradition „echter“ Citroëns, das Werkstattleben manchmal nicht so einfach macht.

Wir wünschen allen Franzosenfahrern einen guten Start in den Frühling – bonne route!

Quellennachweis Originalbild: Johannes Hofmann

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